Freitag, 11. Dezember 2015

Fenster 11 - hier wird viel gesungen


Neben dem Probekochen für den Weihnachtsabend ist auch ein Probesingen angesagt, heute:
im 11. Fenster 11 der beliebtesten deutschen Weihnachts- und Adventslieder 
 
           1 -   Alle Jahre wieder
           2 -   Am Weihnachtsbaum, die Lichter brennen
           3 -   Der Heiland ist geboren
           4 -   Fröhlich soll mein Herze springen
           5 -   Fröhliche Weihnacht überall
           6 -   Ich steh' an deiner Krippe hier
           7 -   Ihr Kinderlein kommet
           8 -   Kling, Glöckchen, klingelingeling
           9 -   Kommet ihr Hirten
         10 -   Lasst uns froh und munter sein
         11 -   Leise rieselt der Schnee
 
 

Dieser Schein des engelflüglichen Lichts soll mich daran erinnern, am Sonntag das Duett der beiden Kerzen
auf dem Weihnachtskranz mit dem Licht einer dritten Kerze zu ergänzen.

 
 


Kommentare:

  1. Karzl nicht vergessen. 13 Stück nach Regel. Hustenbonbons auch nicht vergessen. Aber mal ehrlich - Probekochen??? Ich denke es gibt Nanerlei und das ist traditionsgemäß (!) immer gleich im sächsschen Haushalt. Was muss man da noch üben?
    LG au sdem geübten Westfalen
    Michael

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  2. :)))

    Das Probekochen bezieht sich auf meinen Beitrag im Fahrrad-blog, wo ich mit den folgenden Worten den Nanerlei Reigen begann: "..... Meine Empfehlung, wie sollte es auch anders sein, benennt euch ein rein erzgebirgisches Mahl, das erzgebirgische Neunerlei...."
    Die folgenden Links informierten die Mitleser über den Inhalt und den Aufbau des Mahls. Wenn ich nur an die grünen Klöse denke, ohne Übung geht da nix. Auch für uns noch, denn der Stärkegehalt der Kartoffeln kann nie gleich sein und differiert Jahr für Jahr.
    In diesem Sinne sollte die Einladung zum Probekochen verstanden werden. Was isst man in eurer Gegend am Weihnachtsabend und mittags an den Weihnachtsfeiertagen?

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  3. Ich brauche nicht zu probieren. Inzwischen hat sich Entenbrustfilet (flambiert, a la Orange) als Tradition zu HA heraus gestellt. In unserer Gegend ist man sehr deftig mit Braten oder Wild. Also wird es am 1. Weihnachtstag wahrscheinlich hier in Ottibotti einen Rehrücken geben mit Rotkohl und Knödel. Und am zweiten könnte es bei Schwiegermuttern im bergischen Wuppertal einen Sauerbraten (aber nicht der equide - gibt Ärger mit den Damen) geben. Der treibt so manches Mal Tränen in die Augen. Ist aber unterschiedlich. Wenn ich an früher denke, da fanden meine oberschlesischen Eltern Gefallen an Heringsstipp mit Pellkartoffeln, Karpfen oder Ziesenwurst. Leider keine gute Erinnerungen. Vor allem als klein Michi mit zappelnden Karpfen in der Tüte nach Hause gehen musste. Langezeit traumatisch. Die Vor und Nachspeisen variieren.
    LG aus dem kulinarischen Westfalen

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  4. mhm, das klingt alles sehr verlockend und ich verschweige nicht,
    dass sich beim Lesen auf meiner Zunge ein ganz schönes Pfützchen
    bildete.
    Mein Schwiegervater stammt ebenfalls aus Schlesien. Aus diesem Grunde
    speisen wir in dem einen Jahr HA schlesisch und in dem anderen Jahr erzgebirgisch.
    Diese stoische Folge erfährt mitunter Abwechslung mittels eines italienischen Ossobucos.
    Zurück zu deinem Post und zu Ottibotti. Über Ottibotti fand ich im WWW nicht viel.
    Zumindest erfuhr ich, was Stutenkerle für schmackhafte Kerle sind.
    ;)

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  5. Ja echt klasse dieses Lampenlicht, damit sieht auch die Putzröckelnde Wand schön aus.

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  6. Ja wiewas? Gleich der erste Treffer hätte Dich nach www.ottmarsbocholt.de führen müssen?? Und empfehlen kann ich dann ebenfalls noch die Karnevalsecke Dillenbaum www.dillenbaum.de und deren Homepage du mich oben rechts erkennen kannst (den Arm zum Pioniergruß hebend ;-))

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