Dienstag, 26. April 2016

die Kanonenkugel der schwarzen Husaren


Im Juni 1809 schossen die schwarzen Husaren auf die französischen Truppen in der Ortschaft Wilsdruff vor Dresden.
Dabei flog eine 3,6 kg schwere Kanonenkugel in das heutige Haus des  Fleischermeisters Jürgen Roß.
Bei Renovierungsarbeiten entdeckten sie Bauarbeiter unter dem alten Putz



Wen die ganz Geschichte zur Kugel interessiert, der kann sie HIER nachlesen.


Die historischen Fakten zum 12. Juni 1809 finden HIER ihre Darstellung.


Kommentare:

  1. Boah, was für eine Geschichte.....Ich habe erst gedacht, der 1. April ist doch schon vorbei...
    Ich geh gleich mal bei uns ums Haus und sehe nach ;-), vielleicht finde ich ja auch was aus vergangenen Zeiten...
    LG, Ophelia

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  2. ;-) ich freue mich auf die Fotos von der Suche und vom Finden, Schatzsuche ist auch immer eine Reise in die eigene Kindheit.

    e.b.

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  3. Ein Freund baut gerade ein 100Jahre altes Müllerhaus um. Der hat kein Sack Mehl gefunden.
    LG aus dem staubigen Westfalen
    Michael

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  4. Verrückt steht jetzt die Kugel auch unter Denkmalschutz? Was es nicht alles auf dieser Welt zu entdecken gibt

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  5. Informativer Beitrag und gut recherchiert!
    Glück im Unglück. Heutzutage sind es die Blindgänger im Boden, die nach Jahrzehnten noch Schrecken verbreiten.

    Gruß!

    Willi Bäumer
    http://baewi.blogspot.de/

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  6. Hallo Willi Bäumer, ich freue mich darüber, dich als Leser hier begrüßen zu dürfen. Nimm Platz und schau dich um.

    herzliche Grüße,
    egbert

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  7. @ Zabor:
    Die Kugel ist nicht durch aktive Kampfhandlungen in die Wand gelangt. Erst im Anschluss pepperte der damalige Besitzer des Hauses die Kanonenkugel an die Wand. Später "legte man sie unter Putz" und nun darf sie in aller Öffentlichkeit wieder rosten. Hauptsache sie fällt keinem Metzgerei Kunden auf den Kopf, während sie in der Schlange vor dem Geschäft warten.

    :)))


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