Montag, 27. März 2017

2.Notausstieg


Für die Bewohner des Hauses hoffe ich, dass dieses Schild davor an Bedeutungslosigkeit sterben wird.



Kommentare:

  1. Hinweisende Sicherheitstechnik, die es eigentlich nur gibt, weil zu viele Schildermaler aus Schilda übernommen werden mussten. Allerdings sind auch viel zu viele Dummhausener unterwegs. Sobald also ein Auto davor steht, ist es nicht mehr bedeutungslos und es wird sich sehr freuen, wenn man das Auto dann abschleppt. Denn so ein Schild will auch ein bisschen Emphathie für sein Selbstbewusstsein.
    LG aus dem emphatischen Westfalen
    Michael

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    1. In Sachsen würde man sagen, doppelt gemoppelt. Absolutes Halteverbot und wenn du noch immer zweifelst, hier soll die Feuerwehr Filicitas stehen, wenn es mal richtig brennt. Leider kann man daraus keine doppelte Verneinung machen, dass würde mir schon wieder Freude bereiten.

      egbert, schelmend

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    2. Die Feuerwehr Filicitas (kommt wohl von Filius) wird wohl kaum genug Wasser haben, geschweige denn, dass die kleinen Beinchen der Feuerwehrleute eine lange Leiter hochkommen. Sie kommen ja nicht mal bis zum Mond.
      LG aus dem kindlichen Westfalen
      Michael

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    3. Ich möchte nun noch einen dritten Fi nach Filicitas und Filius ins Spiel bringen. Mit IHM wird die Sache ganz, ganz heiß. DER FIDIBUS und ich meine nicht den dritten Bestandteil des berühmten deutschen Zauberspruchs, ich meine die hilfreiche und in mancher Hand gefährliche Anzündhilfe. Langsam schließt sich der Kreis zum im Foto dargestellten Verkehrsschild nebst Zusatzschild.

      egbert, zündelnd

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    4. Damit sind ja jetzt alle FI-Sicherheitseinrichtungen geprüft. Und der SI-Fuzzie ist zufrieden.

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    5. Irgendwie macht mich heute nicht nur das Wetter glücklich....
      :)))

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  2. So ein altes Backsteinhaus, hat schon seinen Reiz, zumal sich die Gegenseite so schön in den Scheiben spiegelt. na klar, das Schild stört, auf dem Bild kann man es ja wegreuschieren, aber auf der Straße nicht.
    LG Ulrike

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    1. Diese Backsteinhäuser mauerten fleißige Hände zwischen 1890 und 1900 in Kamenz. Nach der Fassadenreinigung erscheinen die Außenwände wie neu. Das sie bereits 120 Jahre auf dem Rücken tragen, erscheint schier unglaublich. Nimm die Fassaden zum Vergleich, deren WÄnde gleich nach der WEnde aus ach so uneigennützigen Gründen mit Styroporplatten beklebt wurden, dann offenbart sich das Dilemma. Nach 20 Jahren müssen diese Dämmungen erneuert oder abgebaut werden. Zwischenzeitlich gehören die Styroporbaustoffe zum Sondermüll und bedürfen einer teuren Entsorgung.
      Da lob ich mir die Bauweise unserer Altvorderen, die gegen die Kälte dicke oder dickere Wände bauten. Sie stehen auch nach 120 Jahren noch da wie einst. Die neuen Fassaden schaffen keine 20 Jahre.

      egbert, mahnend

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  3. Lieber Egbert,
    ich freue mich immer wieder über deine Fenster.
    Man kann so schön träumen, was sich dahinter tut.
    Das Schild finde ich ja ulkig!
    Einen schönen Restabend wünscht dir
    Irmi

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    1. Diese Mischung, liebe Irmi, aus ulkigen Dingen und den Fenstern ergeben, neben der Neugierde was dahinter geschieht, eine interessante Kombination, aus der die Phantasie reich schöpfen darf.

      egbert, schöpfend

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  4. In unserem Wohngebiet wurde lange Zeit solch ein Schild ignoriert. Zum Glück musste nie die Feuerwehr anrücken. Jetzt ist dieser Abschnitt der Zufahrtsstraße durch eine Schranke abgesperrt und die Feuerwehrzufahrt frei. Ich hoffe natürlich, dass sie nie gebraucht wird.
    Liebe Grüße!

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    1. Liebe Malesawi, bei uns passieren des nachts auch solche Dinge. Die Autos parken deren Fahrer noch im Knick eines rechtwinkligen Abzweigs. Wie da Rettungswagen und Feuerwehr im Notfall durchkommen sollen, ist eine Frage, die sich diese ABPARKER gewiss nicht stellen.

      egbert, wie Michael mahnend

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